Was gilt rechtlich, ehrlich eingeordnet
- Artikel 4 EU AI Act gilt seit dem 2. Februar 2025: Jedes Unternehmen, das KI einsetzt, muss für ausreichende KI-Kompetenz der Mitarbeiter sorgen. Das betrifft auch Betriebe, in denen "nur" mit ChatGPT gearbeitet wird.
- Ab dem 2. August 2026 beginnt die nationale Durchsetzung des AI Act. Zusätzlich greift Artikel 50: KI-erstellte Inhalte und Chatbots müssen gekennzeichnet werden.
- Direkte Bußgelder allein für fehlende Schulung gibt es nicht. Wer Ihnen mit Bußgeld-Panik einen Kurs verkaufen will, hat das Gesetz nicht gelesen. Aber: Ohne dokumentierte Schulung stehen Sie im Streit- oder Schadensfall schlecht da, und die Kennzeichnungspflicht ist real.
- Es gibt keine vorgeschriebene Zertifizierung und kein Pflicht-Format. Was zählt: Die Schulung findet statt, passt zum tatsächlichen KI-Einsatz im Betrieb und ist dokumentiert. Genau das liefert dieser Tag.
Was Sie bekommen
Ein Tag Team-Schulung an Ihren echten Abläufen
Kein Folien-Marathon. Wir arbeiten mit den Werkzeugen und Fällen, die Ihr Team täglich hat: Was darf KI sehen, was nicht, wie formuliert man Anweisungen, wo liegen die Grenzen. Jeder geht raus und kann es am nächsten Morgen anwenden.
Schulungs-Doku + Teilnahmebestätigungen
Inhalte, Datum, Teilnehmer, sauber dokumentiert, plus eine Teilnahmebestätigung für jeden Mitarbeiter. Damit haben Sie die Erfüllung der Pflicht schwarz auf weiß in Ihren Unterlagen.
Ihre KI-Richtlinie zum Übernehmen
Meine praxiserprobte Richtlinien-Vorlage, im Training gemeinsam auf Ihren Betrieb angepasst: klare Spielregeln, welche Daten in welche Tools dürfen und wer wofür verantwortlich ist.
Kurzleitfaden zur Kennzeichnungspflicht
Was Sie ab August 2026 wie kennzeichnen müssen: KI-Texte, KI-Bilder, Chatbots. Konkret und ohne Juristendeutsch, zugeschnitten auf Marketing, Website und Kundenkommunikation.
Wer schult Ihr Team?
Ich bin Niklaas Zander. Ich erzähle Ihrem Team nicht, wie KI theoretisch funktioniert: Ich führe meine eigene Firma fast komplett damit, jeden Tag. Kampagnen, Kundenkommunikation, Berichte, Angebote laufen bei mir automatisiert. Genau diese Praxis bringe ich in Ihr Team, an Ihren Fällen, in Ihrer Sprache.
Dazu kommt: Ich habe mit "Der Bewerber-Code" ein Fachbuch geschrieben und über 85 Kampagnen für Betriebe wie Ihren gefahren. Kein Konzern-Trainer, kein Folien-Vorleser, kein Tool-Verkäufer im Hintergrund.
Autor "Der Bewerber-Code" · 85+ Kampagnen für KMU · DSGVO-Fokus · direkter Draht statt Projektteam
So einfach geht's: vom Erstgespräch zur dokumentierten Schulung
Kurzes Erstgespräch
Wir klären Teamgröße, eingesetzte KI-Tools und Ihre Abläufe. Daraus baue ich das Training für Ihren Betrieb, nicht von der Stange.
1 Trainingstag bei Ihnen im Haus
Praxisnah an Ihren echten Arbeitsabläufen statt Folien-Theorie. Ihr Team lernt, was es ab sofort sicher nutzen darf und wo die Grenzen liegen.
Dokumentation für Ihre Unterlagen
Sie erhalten Schulungs-Dokumentation und Teilnahmebestätigungen, dazu die KI-Richtlinien-Vorlage zum Übernehmen und den Kennzeichnungs-Kurzleitfaden zu Art. 50.
So läuft der Tag
Vorab 15 Minuten Abstimmung
Kostenloses Gespräch: Welche Tools nutzt Ihr Team heute, wer nimmt teil, welche Schwerpunkte. Danach entscheiden Sie.
Vormittag Grundlagen + Spielregeln
Wie die Werkzeuge wirklich funktionieren, was sie können und was nicht, Datenschutz-Grundregeln am Beispiel Ihrer Tools, die KI-Richtlinie für Ihren Betrieb.
Nachmittag Hands-on an echten Aufgaben
Jeder Teilnehmer arbeitet an eigenen, realen Aufgaben aus seinem Alltag: Mails, Angebote, Texte, Recherchen. Mit direkter Korrektur, bis es sitzt.
Danach Dokumentation + Unterlagen
Wenige Werktage später: Schulungs-Dokumentation, Teilnahmebestätigungen, die angepasste KI-Richtlinie und der Kennzeichnungs-Leitfaden, fertig für Ihre Unterlagen.
Ein Tag bei Ihnen im Betrieb, ein Standort, keine Staffel nach Teilnehmerzahl. Zzgl. MwSt.
Das sagen Betriebe, die mit mir arbeiten
"Ich habe Niklaas bereits mit vier größeren Projekten beauftragt und war immer sehr zufrieden [...]. Die Preise sind angemessen, die Umsetzung sehr gut und er verspricht nichts, was er nicht halten kann!"
"Beratung sehr gut, für mich erkennbar daran, dass ich die richtige Aufklärung bekomme ohne fragen zu müssen, gerade wenn man mit der Fülle der Möglichkeiten im digitalen Bereich wenig Erfahrung hat."
"Komplett empfehlenswert. [...] Habe viel Bürozeit gespart. Bei Problemen oder Missverständnissen wird sich sofort gekümmert."
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Häufige Fragen
Ist die Schulung wirklich Pflicht für uns?
Wenn in Ihrem Betrieb irgendwo KI eingesetzt wird, auch nur ChatGPT für Texte: ja. Artikel 4 EU AI Act gilt seit Februar 2025 für alle Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, unabhängig von der Größe. Das Gesetz schreibt kein Format vor, aber die Kompetenz muss vorhanden und nachweisbar sein.
Drohen uns Bußgelder, wenn wir nicht schulen?
Direkte Bußgelder allein für fehlende Schulung sieht der AI Act nicht vor, und das sage ich Ihnen lieber ehrlich, als Ihnen Angst zu verkaufen. Das Risiko liegt woanders: Ab August 2026 wird der AI Act national durchgesetzt, die Kennzeichnungspflicht wird real, und im Streit- oder Schadensfall kann fehlende Schulung als Fahrlässigkeit ausgelegt werden. Dokumentiert schulen ist schlicht die saubere, günstige Absicherung, mit dem Nebeneffekt, dass Ihr Team schneller wird.
Reicht nicht ein kostenloser IHK-Kurs oder ein Online-Video?
Rechtlich kann jede dokumentierte, zum tatsächlichen KI-Einsatz passende Schulung genügen, das behaupte ich nicht anders. Der Unterschied ist die Wirkung: Ein allgemeiner Kurs erklärt KI, mein Training verändert, wie Ihr Team ab morgen arbeitet, weil es an Ihren echten Aufgaben stattfindet. Und Sie bekommen die Dokumentation, die Richtlinie und den Kennzeichnungs-Leitfaden gleich mit.
Wie viele Mitarbeiter können teilnehmen?
Ein Standort, ein Tag, ein Festpreis, keine Staffel nach Köpfen. Praktisch bewährt sind Gruppen bis etwa 12 bis 15 Personen, damit der Hands-on-Teil für jeden funktioniert. Bei deutlich größeren Teams besprechen wir im Erstgespräch, ob wir teilen.
Bekommen wir ein Zertifikat?
Sie bekommen eine Schulungs-Dokumentation und Teilnahmebestätigungen für jeden Mitarbeiter. Ein amtliches oder behördliches Zertifikat gibt es für Artikel 4 nicht, von keinem Anbieter. Wer Ihnen so etwas verspricht, verspricht zu viel. Was zählt, ist der dokumentierte Nachweis, und den haben Sie.
Was ist mit der Kennzeichnungspflicht ab August?
Die ist Teil des Trainings: Sie bekommen einen Kurzleitfaden, was ab dem 2. August 2026 wie gekennzeichnet werden muss, von KI-Texten über Bilder bis zum Chatbot auf der Website. Konkret für Ihre Kanäle, nicht als Gesetzes-Zitat.
Ihre Frage war nicht dabei? Im Erstgespräch klären wir sie. 15 Minuten, kostenlos.
Niklaas Zander
KI- und Recruiting-Berater, Autor von "Der Bewerber-Code". Führt seine eigene Agentur fast komplett mit KI und schult Teams in kleinen und mittleren Betrieben: praxisnah, DSGVO-sauber, ohne Hype. 15 Minuten sprechen, kostenlos.